Der Führungsbrief: "Philosophie und Methodik der Unternehmens-Evolution" mit Zugriff auf das Archiv der besten Führungsbriefe
Von Januar 1995 bis Dezember 2009 erschien monatlich der Dr. Sliwka Führungsbrief. Jeder dieser Briefe behandelt ein spezielles Thema zur Praxis der Unternehmens-Evolution. Er zeigt in konkreten Schritten Wege auf, die in der Tagespraxis einer Führungskraft direkt anwendbar sind. Jeder Führungsbrief gibt einen starken Führungsimpuls. Er ist präzise, kompakt (vier DIN A4 Seiten), vor allem handlungsrelevant und sofort anwendbar.
Die Themenbereiche:
A. Die Führungs-Philosophie: Unternehmens-Evolution
B. Die Führungs-Methode:
Die sieben Wertfelder des Führungskönnens 1. Der Werdewille 2. Die zentrale Nutzenbiet-Idee 3. Das evolutionäre Produkt-Portfolio 4. Die Marketing-Kommunikation 5. Die Verantwortungsdelegation 6. Das Materielle: Kosten, Erträge, Besitz 7. Zeiten - Ziele - Zukunft
C. Der Instumentenkasten der Führungs-Instrumente
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Preis:
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Die besten Führungsbriefe aus unserem Archiv
Wählen Sie aus diesen Führungsbriefen ihre zwölf Themen aus:
A. Die Führungs-Philosophie:
12/02 Wenn Manager bei der Evolution in die Lehre gehen 12/98 Wie Führungskräfte sich selbst beurteilen können: Die Könnerprofil-Methode 04/03 Was Manager aus der Chaos-Theorie lernen können 01/04 Management by Einstein 01/07 Das Projekt: Eiger Nordwand 02/08 Es gibt immer mehr Lösungen, als man zunächst glaubt 03/08 Führen heißt immer: Menschen führen
B. Die Führungs-Methode:
Die sieben Wertfelder des Führungskönnens 1. Wertfeld: Der Werdewille 02/99 Die drei Kräfte eines starken Unternehmenskerns 12/01 Das "Glücksproblem" einer Führungskraft 02/03 Führungskraft ist Entscheidungskraft. Entscheidungsschwäche ist Führungsschwäche 12/05 Philosophie - Methode - Instrumente: Die drei Könner-Dimensionen einer Führungskraft 04/01 Die seltsame Mischung zwischen Menschenfreundlichkeit und Härte 12/04 Führungsstil: Liebevolle Konsequenz 01/08 Damit der Generationsübergang gelingt
2. Wertfeld: Die zentrale Nutzenbiet-Idee 12/99 Die zentrale Sonderleistungsidee des Unternehmens 03/97 Das Logo und die Typographie als Kern der optischen Identität 09/06 Die Philosophie des Nutzenbietens 08/98 Musst Du ein Schwein sein? Das Axelrod-Experiment 03/01 Was ist Führungs-Intelligenz? Das Wesentliche vom Unwesentlichen zu unterscheiden! 04/06 Warum kennt jede Zelle das ganze Programm 04/95 Die Vision und das Unternehmensleitbild als Voraussetzung qualitativen Wachstums
3. Wertfeld: Das evolutionäre Produkt-Portfolio 05/00 Das Sortiment, das sich ständig regeneriert. Die richtige Produkt-Strategie 04/97 Es gibt auch Dienstleistungs-Innovationen: Und da liegt die Herausforderung der Zukunft 06/06 Wer Zukunft will, muss Neues probieren: Innovationen 02/98 "Sensible Kunden" - Wie sie helfen können, Innovationen zu entwickeln 11/04 Aha-Erlebnisse schaffen: Immer eine Idee mehr 04/08 Die besten Innovationen sind Antworten auf brennende Probleme 03/02 "Den Seinen gibt`s der Herr im Schlaf". Intuition: Die vergessene Kraft
4. Wertfeld: Die Marketing-Kommunikation 08/04 Die drei Gehirne, mit denen wir kommunizieren 09/07 Die Marketing-Macht der Freundlichkeit 08/02 Führungsinstrument: Die persönliche VIP-Datei 03/98 Die "Lokomotiv-Theorie". Einigen Produkten viel Dampf geben und die anderen erfolgreich mitverkaufen 10/95 Der Traum jedes Verkäufers und der Alptraum jedes Kosten-Analytikers: Der perfekte Kundenservice 09/99 Der Seismograph der Kundenzufriedenheit: Die Reklamation und wie man sie meistert 06/02 Die fünf Zeugnisnoten der "Emotionalen Intelligenz" einer Führungskraft
5. Wertfeld: Die Verantwortungsdelegation 04/00 Wer Verantwortung hat, muss Antwort geben! Welche Antwort wollen Sie haben? 11/03 Das Quintessenz-Blatt der Verantwortung 07/99 Ein Personal-Problem, das mehr als sechs Monate alt ist, ist kein Personal-Problem mehr, sondern ein Führungsproblem 10/03 "Die Hälfte aller Begabungen ist brennendes Interesse" 08/97 Eine interessante Methode, das Auswahlgespräch bei Bewerbungen zu führen 09/04 Wenn "Klein-Könige" im Unternehmen Revierkämpfe austragen 11/00 Eine praktikable Weiterbildungs-Methode: Der Fünf-Minuten-Kurzvortrag
6. Wertfeld: Das Materielle 06/96 Controlling! Controlling! Controlling! Wenn es um die Finanzen geht, kann man nicht vorsichtig genug sein 04/98 Wo wird Geld verdient und wo nicht? Was man von der Profit-Center-Idee alles lernen kann 08/00 Der Deckungsbeitrag als Führungsinstrument 05/06 Das Wertfeld "Preispolitik" einmal wieder beackern 10/00 Der System-Verkauf - ein ausbaubares Potential für Umsatz- und Ertragswachstum 03/00 Solidität und Wagnis: "Das Stop and go-Verfahren" 10/08 Die sieben finanziellen Soliditäts-Ebenen
7. Wertfeld: Zeiten - Ziele - Zukunft 07/05 Die Ordnung der Zeitfelder als Basis eines souveränen Führungsstils 05/03 Das Minimumgesetz in der Unternehmensführung: Wo soll man zuerst anpacken? 12/00 Ziele zwischen Wirklichkeit und Wunsch 12/97 Setzen Sie auch Jahres-Leistungsziele! Und: Warum Ergebnisziele allein oft eher demotivierend sind 01/02 Schwierigkeiten und Gefahren meistern. Das Fail-Safe-System 04/02 Die Fähigkeit, "Nein" sagen zu können - um Störfaktoren auszuschalten 08/99 Die wieder entdeckte Quintessenz-Methode Wie man in der Fülle der Informationen das erkennt, worauf es wirklich ankomm
C. Die Führungs-Instrumente: der Instumentenkasten
04/07 Der Führungs-Instrumentenkasten 11/95 Das beste Führungs-Instrument: Wenige, einfache klare Leitwerte und die Konsequenz, sie durchzusetzen 12/95 Die Ziel-Konferenz am Jahresanfang als Führungs- und Entwicklungsimpuls 08/07 Das Scharnier zwischen Werten und Wirklichkeit: Das monatliche Gruppengespräch 11/05 Die Lob- und Kritik-Kultur - als Feininstrument der Führung 03/07 Führungsinstrument: Das gekonnte Kritikgespräch 06/07 Führungsinstrument: Konfliktlösung
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